Das Gepäck kommt fix, Maren zieht noch schnell für 200,- € ungefähr 800.000 Pesos aus dem Automaten und als wir zum Ausgang gehen, sichten wir auch fast sofort den Abholer mit unserem Namensschild. Das klappt ja prima! Er bringt uns zu unserer Fahrerin und nachdem alles verstaut ist, stürzt sie sich in den Feierabendverkehr. Der ist absolut gruselig. Nicht nur extreme Massen – also Staus überall – sondern vor allem wahnwitzige Mopedfahrer, die rechts, links und mittig überholen, sich durch die kleinsten Lücken quetschen, an abbiegenden Autos vorbei und offensichtlich glauben, dass ein Helm auch vor dem Verlust anderer Gliedmaßen schützt. Völlig Irre! Schließlich kommen wir am Hotel an, welches in den südöstlichen Randbezirken Bogotás liegt. Die Fahrerin wuchtet unser Gepäck in die Lobby und wir werden sehr freundlich mit einem leckeren, würzigen Heißgetränk begrüßt. Unser Zimmer befindet sich im ersten Stock, ist nett, erstaunlich ruhig und beim Blick aus dem Fenster werden wir sogleich Zeugen der Fertigung allgegenwärtiger Straßenkunst.
Schließlich kommen wir am Hotel an, welches in den südöstlichen Randbezirken Bogotás liegt. Die Fahrerin wuchtet unser Gepäck in die Lobby und wir werden sehr freundlich mit einem leckeren, würzigen Heißgetränk begrüßt. Unser Zimmer befindet sich im ersten Stock, ist nett, erstaunlich ruhig und beim Blick aus dem Fenster werden wir sogleich Zeugen der Fertigung allgegenwärtiger Straßenkunst.