Erst hinterher erfahren wir, dass wir auf der nordöstlichen Seite mit Meseta B (hier heißen die Stätten tatsächlich "Meseta", nicht "Mesita", wie in San Agustín!) angefangen haben, der Hügelkette, die lediglich zwei Gräbergruppen aufweist. Das stört uns aber nicht weiter, denn bereits unter dem zweiten Schutzdach steht wieder eine der beeindruckenden Steinmetzarbeiten, die gut und gerne zwischen 1500-2000 Jahre auf dem Buckel haben. Auch diese Grabhügelkette wurde wie der Parque Arqueológico San Agustín erstmalig von dem deutschen Archäologen Konrad Preuss im Jahre 1931 gründlich erforscht und beschrieben.
Auch diese Grabhügelkette wurde wie der Parque Arqueológico San Agustín erstmalig von dem deutschen Archäologen Konrad Preuss im Jahre 1931 gründlich erforscht und beschrieben.